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Erste Beiratssitzung des Feuerwehrwissenschaftlichen Instituts an der BUW

Das Feuerwehrwissenschaftliche Institut (FSI) der Bergischen Universität Wuppertal hat mit der ersten Sitzung des wissenschaftlichen Beirats am 15. Januar 2019 seine Arbeit aufgenommen. Angesiedelt in der Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik verfolgt die Einrichtung das Ziel, Forschung und Wissenstransfer in der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr auf nationaler und internationaler Ebene voranzutreiben. Schwerpunkte liegen auf naturwissenschaftlichen, technischen und organisatorischen Aspekten.

„Wir möchten eine Plattform bieten für einen kontinuierlichen Dialog zwischen der Bergischen Universität, den feuerwehrrelevanten Verbänden, den zuständigen Aufsichtsbehörden, den Partnern der Industrie und den nationalen wie internationalen Forschungseinrichtungen“, konkretisiert FSI-Direktor Prof. Dr. Roland Goertz. „Die Hauptaufgabe des Instituts besteht darin, die Durchführung von disziplinären, interdisziplinären und transdisziplinären Forschungen im Bereich der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr zu ermöglichen.“

Des Weiteren werde durch das Institut ein Technologie- und Know-how-Transfer bis hin zu den einzelnen örtlichen Feuerwehren und weiteren Bedarfsträger erreicht. Die wissenschaftlichen Aktivitäten und das universitäre Lehrangebot durch die Mitwirkenden im Institut würden zudem die Basis zur Stärkung des akademischen Nachwuchses und deren Zukunftsperspektiven im weiten Berufsfeld der Gefahrenabwehr bilden. 

Offizielle Pressemitteilung Uni Wuppertal

 

Dr. Christian Schwarz, Dr. Karsten Homrighausen (1. Reihe, v.l.), Prof. Dr. Lambert Koch (Rektor der Bergischen Universität), Prof. Dr. Roland Goertz, Christoph Schöneborn (2. Reihe, v.l.), Dipl.-Ing. Hartmut Ziebs, Philipp Haffner (3. Reihe, v.l.), Alexander Schaberg, Martina Henseleit, Leonie Rommeswinkel und Dipl.-Ing. Marco van Lier (hinten, v.l.)

Foto: Stefanie Bergel